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Was erledige ich wo?

Sie wollen wissen, wo Sie was im Rathaus erledigen müssen bzw. wer für Ihr Anliegen zuständig ist?

Diese Informationen sind für Sie in die allgemeine Suche (oberen rechts) integriert.

Versuchen Sie es doch mal mit der Suche nach "Hochzeit", "Pass", "Hund" oder "Bauantrag".

AVR - Müllabfuhr

Für die Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll, Grünschnitt etc. ist die AVR-Kommunal zuständig.

Anschrift:

AVR Kommunal GmbH
Dietmar-Hopp-Str. 8
74889 Sinsheim

Häckselplatz

Der Häckselplatz ist eine freiwillige Einrichtung der Gemeinde, der völlig losgelöst von der Grünschnittentsorgung der AVR betrieben wird.

Anfahrt:

  • Zunächst folgt man dem Verlauf des Hardtwaldringes,
  • auf der Höhe der Sandhäuser Straße verlässt man den Hardtwaldring und fährt Richtung Feld  
  • nun folgt man dem Oberfeldweg, bis man an der Grillhütte vorbeikommt,
  • der Oberfeldweg macht direkt nach der Grillhütte einen Linksknick –  ca. 50 m weiter befindet sich die Einfahrt zum Häckselplatz

Öffnungszeiten:

Der Häckselplatz ist mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. An Feiertagen findet grundsätzlich keine Annahme statt.

Annahmebedingungen:

  • Der Häckselplatz ist ausschließlich für Oftersheimer Bürger geöffnet.
  • Angeliefert werden darf nur Rasenschnitt, Hecken- und Strauchschnitt sowie Laub und Äste.
  • Bauschutt, Erde Holzstumpen und Biomüll sind von der Anlieferung ausgeschlossen.
  • Pro Anlieferer und Öffnungstag beträgt der 1 m³ 1,00 EUR.
  • Bei einer Anlieferung von mehr als 1 m³ kostet jeder angefangene m³ 6,00 EUR. In diesem Fall wird auch der erste m³ berechnet.

Häufigste Fragen:
 

1. Wie viel ist 1 m³? 

Man muss sich einen Würfel mit den Kantenlängen von jeweils 1 m vorstellen. Alles was in diesen Würfel passt, ist 1 m³.

2. Wie sieht die Weiterverarbeitung des Materials aus? 

Das Material wird zunächst gesammelt und dann von einem Großhäcksler geschreddert. Das so gewonnen Schreddermaterial wird von ortsansässigen Landwirten auf Ackerflächen in Oftersheim ausgefahren.

3. Ist dieses Schreddermaterial auch für den Privatgarten geeignet? 

Die Verwaltung rät von der Verwendung dieses Materials im Privatbereich ab. In dem Schreddermaterial befindet sich ein hoher Prozentsatz an Unkräutern. Da das Material von der Gemeinde weder kompostiert noch mit Wärme behandelt wird, gelangt dieses Unkraut in den Garten und sorgt dort für viel zusätzliche Arbeit.

Hinweis der Gemeinde: Alle Anlieferer werden gebeten, sich an die Öffnungszeiten zu halten. Leider kommt es immer wieder zu wilden Müllablagerungen. Dies ist nicht nur für das Personal des Häckselplatzes  eine zusätzliche Belastung, sondern kann auch für den Verursacher unangenehme Folgen haben. Dank aufmerksamer Mitbürger können die Verursacher ausfindig gemacht werden, sie müssen dann mit entsprechenden Unkosten rechnen.

Wochenmarkt auf dem Festplatz

Immer freitags nachmittags ist Wochenmarkt in Oftersheim.

In der Regel findet der Markt von 14 bis 17 Uhr auf dem Festplatz an der Kurpfalzhalle statt. In Ausnahmefällen wie z.B. Veranstaltungen weicht der Markt auf den angrenzenden Schulhof aus.

Unter den Beschickern sind ein Blumenhändler, ein Gemüsehändler, eine Käsefachfrau, ein Bäckereiwagen, ein Gemüse- und Obstbauer, ein Putenhändler sowie ein Wagen mit griechischen Produkten.

Der Wochenmarkt ist ein Treffpunkt mitten in der Gemeinde, zum Einkaufen genauso wie zum Plaudern.

Kabelfernsehen

Seit September 2001 betreibt der Kabelnetzbetreiber Kabel Baden-Württemberg GmbH & Co. KG - kurz Kabel BW - das ehemalige Post- und Telekom - Kabelnetz in Baden-Württemberg.

Weitere Informationen erhalten Sie unter direkt unter Kabel Baden-Württemberg .

Partnerschaft Weinböhla

Die Gemeinde Oftersheim unterhält partnerschaftliche Beziehungen mit der Gemeinde Weinböhla, Landkreis Meißen im Bundesland Sachsen. Weinböhla ist ein Wein- und Gartenbauort mit ca. 10.200 Einwohnern.

Am 13. April 1991 wurde die Partnerschaft zwischen Oftersheim und dem sächsischen Weinböhla offiziell besiegelt. Der Oftersheimer Bürgermeister Siegwald Kehder, und der Bürgermeister Weinböhlas, Reinhart Franke, unterzeichneten damals die Partnerschaftsurkunde. Diese legte die Ziele und Wünsche fest, die mit der Partnerschaft verbunden waren: die Begegnungen zwischen Einwohnern beider Gemeinden und das gegenseitige Verständnis zu fördern, standen im Vordergrund. Die Gemeinde Oftersheim sollte Weinböhla auch beim Aufbau einer neuen Verwaltungsstruktur helfen. In der damaligen Zeit des Umbruchs, in der die Menschen sich nach besseren Lebensbedingungen und politischer Freiheit sehnten, befand sich auch die Kommunalverwaltung im Wandel. Beide Gemeinden haben eine ähnliche Größe, ländliche Strukturen und Wohngemeindecharakter, was die Zusammenarbeit erleichterte. Grundmotivation Oftersheims war, eine Gemeinde der damaligen Deutschen Demokratischen Republik auf dem Weg in eine bessere Zukunft zu begleiten und zu unterstützen.

Wie alles anfing

Bereits 1987 hatte Oftersheim versucht, eine Partnerschaft mit Weinböhla ins Leben zu rufen, dieser Wunsch war aber von der Ständigen Vertretung der DDR abgelehnt worden. 1989 erfolgten weitere Kontakte, die schließlich zum ersten Besuch von Bürgermeister Siegwald Kehder mit einer Delegation bestehend aus den Gemeinderäten Rudolf Uebelhör, Willi Staudt, Franz Geiß und Karl Widder im April 1990 führten. Im November 1990 dann besuchte der Oftersheimer Gemeinderat Weinböhla.

Zu Beginn der Partnerschaft gestalteten Oftersheimer Verwaltungsmitarbeiter den Aufbau einer neuen Verwaltung in Weinböhla mit, dazu reisten auch Verwaltungsmitarbeiter von Weinböhla nach Oftersheim. Mit der Zeit entstanden Freundschaften, die die lebendige Beziehung beider Gemeinden auszeichnen. Ob zwischen Vereinen, Bürgern oder den Feuerwehren der Partnergemeinden, es bestehen viele Kontakte. Herausragende Ereignisse im Gemeindealltag werden beiderseits interessiert verfolgt und persönlich begleitet. So war bei der Verabschiedung des Oftersheimer Bürgermeisters Siegwald Kehder im Jahr 1998 Reinhart Franke zu Gast. Bei der Einweihung des Zentralgasthofes und der 650-Jahrfeier Weinböhlas besuchte eine Delegation aus Oftersheim ihre Partnergemeinde. Das Ehepaar Kotte aus Weinböhla erfreute die Oftersheimer Bürger bei einer Ausstellung im Gewölberaum des Verwaltungsgebäudes im Jahr 2003 mit Fotografien aus ihrer Heimat.(Foto 4) Anlässlich des Oftersheimer Gemeindefestes im Jahr 2007 weilte eine Gemeinderatsdelegation aus Weinböhla in Oftersheim. Im Jahr darauf wurden beim Besuch des Oftersheimer Gemeinderates und der Verwaltung in der Partnergemeinde neue Entwicklungen bestaunt, kommunalpolitische Themen diskutiert und vor allem die Gastfreundschaft genossen.

Ein Besuch lohnt sich

Weinböhla hat sich in den vergangenen 25 Jahren prächtig entwickelt. Dies ist nicht nur an der Entwicklung der Einwohnerzahl (1990: 7.700, heute: 10.250 Einwohner) auszumachen. Ein Besuch in Weinböhla lohnt immer, gibt es doch auch in der näheren Umgebung viel Sehenswertes (z.B. Dresden, Meißen, Schloss Moritzburg, Festung Königstein, Elbsandsteingebirge).

Wie schon in der Partnerschaftsurkunde geschrieben steht: „Getragen von dem Wunsch der Menschen nach Frieden, Freiheit, Freundschaft und Wohlergehen wird diese Urkunde unterzeichnet." Aus den Absichten ist Realität geworden und die partnerschaftlichen Beziehungen haben sich in mehrfacher Hinsicht fruchtbar auf das Gemeinschaftsleben in beiden Gemeinden ausgewirkt.