Bürgerplaketten an den Gartenbauverein vergeben. vlnr: 1. Vorsitzender T. Hettinger, G. Pfister, I. Hößler, Gartenbau-Ehrenvorsitzender Peter Wierer, 2. Vorsitzender Martin Halter, Bgm Geiß

Bürgerplaketten für zwei Mitglieder des Gartenbauvereins (14.1.22)

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Der Bürgermeister informiert

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Gemeinde Oftersheim - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Normalerweise werden auf dem Neujahrsempfang der Gemeinde, traditionell in der Kurpfalzhalle ausgerichtet, auch Bürgerinnen und Bürger geehrt, die sich um die Gemeinde verdient gemacht haben.  Aber in diesem Jahr wird der Neujahrsempfang coronabedingt leider erneut virtuell sein. Zwei Bürgerinnen erhalten diesmal die Bürgerplaketten der Gemeinde – und um diese persönlich überreichen zu können, hat Bürgermeister Jens Geiß die Geehrten in dieser Woche ins Rathaus eingeladen. Eine Ehrung vor breiter Öffentlichkeit wäre sicher schöner gewesen, so der Rathauschef, aber es seien eben besondere Zeiten. Für ihn zähle: wer sich so lange ehrenamtlich engagiere, der solle gewürdigt werden.
Gerlinde Pfister erhielt neben Präsenten die Bürgerplakette in bronze für 10jähriges Engagement im Gartenbauverein Oftersheim, Ingrid Hößler bekam die Bürgerplakette in silber für 20jähriges Engagement, ebenfalls im Gartenbauverein.
Ingrid Hößler ist seit zwei Jahrzehnten für die Vereinskasse zuständig und habe dafür gesorgt, dass der Verein auch finanziell rund laufe. Das bedeute viel notwendige Arbeit im Hintergrund, so der Rathauschef, aber ohne die ginge es nicht. Gerlinde Pfister ist dafür zuständig, dass Jubilare und Geburtstagskinder nicht vergessen werden, sie sei eine tolle Konstante im Verein, hier seien Mitglieder nicht nur eine Nummer, betonte Bürgermeister Geiß. Auch der Vereinsvorsitzende Tillmann Hettinger schloss sich den Glückwünschen für beide an; die Arbeit im und für den Gartenbauverein sei immer auch Teamarbeit, und die funktioniere im Gartenbauvorstand hervorragend. Man könne sich aufeinander verlassen. Er kündigte an, dass es voraussichtlich zum 1. April einen neuen Pächter für das Vereinshaus im Oberen Wald geben werde. Wenn alle Arbeit gemacht sei, könne dann auch eröffnet werden.