HINWEIS:
Diese Mitteilung ist bereits älter als ein Jahr und daher möglicherweise nicht mehr gültig.

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt (8.2.10)

Rubrik:

Der Gartenbauverein informiert

Herausgeber:

Gartenbauverein Oftersheim e.V.

Ort:

Gewölbekeller (Mannheimerstr. 59)

Tillmann Hettinger Nachfolger von Peter Wierer

Tillmann Hettinger Nachfolger von Peter Wierer

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt

 

Lustigen Vereinsausflug beim Bierabend des Gartenbauvereins erlebt
Mitglieder gestalteten schönes, unterhaltsames Programm
 
Humorvoll machte Vorstandsmitglied Andreas Schieß – zuständig für den Bierausschank – jedem Besucher klar, daß die Automatik sofort abschaltet, wer ohne Legitimation (Luftschlangen um den Hals) versucht, Bier zu zapfen. Gartenbauvereins-Vorsitzender Peter Wierer kündigte einen lustigen Abend an, wusste er doch, was alles von den weiblichen und männlichen Mitgliedern vorbereitet wurde. Besonders begrüßte er den Kürbis-König Eugen Rempp und die beiden Ehrenmitglieder Manfred Fürstenberger und Volkmar Neubert. Verschmitzt meinte der Vorsitzende: „Als ich hörte, daß die CD über die Steuer-Hinterzieher von der Bundesregierung doch angekauft wird, hatte ich geglaubt, heute kann keiner zum Bierabend kommen; die Kleingärtner sind in der Schweiz und verhandeln mit den Banken. Weil so viele doch gekommen sind, ist das ein klarer Beweis, daß Gartenfreunde ehrliche Leute sind und immer alles redlich versteuern“. Ein Dankeschön erging an die Organisatoren des Bierabends, an Peter Mohr, Andreas Schieß und Yvonne Wierer, die wieder alles perfekt hergerichtet hatten. Über das Essen gab’s kein Murren, nur Lob und dann ging es Schlag auf Schlag. Horst Gruhlke, der Goethe des Gartenbauvereins, hatte wieder viele feine Verse vorbereitet. Er machte sich Gedanken über die Gärten:
 
„Es ist des Gärtners ganzes Streben, im Garten Freude zu erleben.
Auch Regenwürmer, Engerlinge, erledigen dort unten Dinge,
die wir niemals ganz verstehen, einfach, weil wir sie nicht seh’n.
Mit Erbsen, Bohnen und Spinat, essen wir uns gerne satt
und staunen über alle Maßen, wenn die Hosen nicht mehr passen!“
 
Auch Erna Neubert hatte eine nette Episode mit lustigen Reimen in Oftersheimer Dialekt parat. Eine schon etwas ältere Gattin wollte ihrem Schorsch gefallen und ging zur Kosmetikerin. Da war zu hören:
 
„Gretche geht die Linie stifte, wu isch die Talje – wu die Hifte?
Und hinnerum – sie kriegt in Schreck, do sitzt in wahrer Kummerspeck!“
 
Dann hatte Horst Gruhlke den Gartenfreunden den schwierigen Start in die Grillsaison geschildert:
 
„Bald hört man, wie der Hausherr flucht, während er sein Grillzeug sucht,
und vor lauter Ungeduld, gibt er seiner Frau die Schuld!“
 
Ehrenmitglied Manfred Fürstenberger schilderte den Ablauf des letzten Vereinsausflugs. Der Vorsitzende, der Schriftführer, der Kassierer, der Bus und alle Vereinsmitglieder mussten aufspringen, sobald von ihnen die Rede war. Alle spitzten die Ohren, um sofort aufzuspritzen, wenn ihre Funktion genannt wurde. Alle hatten an der Erzählung des Ausflugs ihren Spaß, für viele war es Gymnastik, so mancher könnte über Muskelkater klagen. Zwischendurch meldete sich bei Einigen schon wieder der Hunger. Dem konnte abgeholfen werden. Es wurden - zum sechsten Mal - die beliebten guten Faase-Kiechlin von Elsbeth Heußler gereicht.
 
Ein humorvoller Beitrag gelang Erna Neubert mit der Bitte der Frauen an Petrus, die Geburtsschmerzen möge dem Manne übertragen werden. Da war die Rede von „Man müsse verlangen für künftige Zeiten, daß fortan der Vater die Geburtsschmerzen soll leiden!“ Als bei der Geburt nicht der Gatte sondern der Vater des Kindes die Schmerzen zu spüren bekam, baten die Frauen, das Ganze doch wieder rückgängig zu machen.
 
 Viele lustige Dinge gab es bei Yvonne Wierer aus den schwarzen Film-Döschen zu gewinnen: Für „ein kleines Streich-Instrument“ händigte sie dem Gewinner eine Zündholz-Schachtel aus und für einen gewonnenen „Feldstecher“ eine kleine Gartenschaufel. Witzig auch „Etwas für heiße Stunden“ (ein Erfrischungstuch), „Etwas passendes für den Hals (ein Stück Seife), eine „Trocken-Beerenauslese“ (eine Tüte Rosinen) und als Gewinn für einen Fresskorb überreichte Yvonne Wierer einen Korb mit Heu. Großes Gelächter gab’s für ein „dreiteiliges Reisetaschen-Set“, das waren 3 Plastiktüten in verschiedenen Größen und einen Volltreffer landete das Los: „Etwas zum Berge versetzen“, eine Klo-Bürste. So lustig wie der Abend war, so schnell ging auch das Aufräumen im Gewölbekeller von statten. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des schönen Abends beigetragen haben. Siehe weitere Fotos www.Gartenbauverein.Oftersheim.de unter Aktuelles.  
 
Peter Wierer
 
 
Text zum Foto:
Das frisch Gezapfte hat nicht nur den Herren bestens geschmeckt, auch den Damen – beim Bierabend des Gartenbauvereins.
 
Text zum Foto:
Der Gewölbekeller war für den Bierabend des Gartenbauvereins fast zu klein, alle Gartenfreunde aufzunehmen.