Poesie-Alben in der Vitrine im Rathausfoyer

Aufgeschlagenes altes Poesiealbum mit Text in Sütterlin und aufgeklebtem Engel

Die Gemeindeverwaltung informiert

Wer kennt noch Poesie-Alben? Früher gaben sich Eltern, Tante, Onkel oder Schulkameraden viel Mühe, um herzliche Verse und Sprüche ins Album zu schreiben. Dann haben sie alles noch kunstvoll verziert und ausgestaltet.So ist in einem der Alben zu lesen: "Sei doch des Lebens immer froh, was kommen soll, kommt sowieso!“ Beliebt waren auch die sogenannten Glanzbildchen. Der älteste Eintrag stammt von 1910. Die ausgestellten 15 Alben werden noch ergänzt mit alten Glückwunsch-Karten. Die Ausstellungs-Stücke haben Frauen des Arbeitskreises "Volkskunde und Brauchtum" des Heimat- und Kulturkreises zur Verfügung gestellt: Lydia Auer, Christa Brake, Imelda Grein, Judith Grigo, Yvonne Jung, Marita Mikli, Silvia Mostowys-Wittmer, Dorothea Müller, Gudrun Rühl, Yvonne Wierer und Carmen Zund.