Gemeinde Oftersheim wird Modellkommune im Projekt „KomBus2.0“
Die Gemeindeverwaltung sucht Bürger*innen, die sich beteiligen möchten
Wie bewegungsfreundlich sind unsere Schulhöfe und Spielplätze? Das untersucht die Pädagogische Hochschule Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) im Forschungsprojekt „KomBus2.0“. Dabei werden Schulhöfe und Spielplätze anhand folgender Kriterien bewertet: Zugang und Umgebung, Gestaltung und Ausstattung, Zustand und Sauberkeit, Sicherheit sowie Inklusion und Barrierefreiheit.
Das Ziel ist, konkrete Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, um Kindern und Jugendlichen einen bewegungsfreundlichen Lebensraum anzubieten. Oftersheim wird eine von fünf Modellkommunen, der Projektstart ist in Kürze.
Die digitale Umfrage, die mit Hilfe von Handys u. Tablets, etc. durchgeführt werden kann, kann online statistisch ausgewertet werden und liefert ein erstes Meinungsbild.
Mit Hilfe des digitalen Beobachtungsinstruments „KomBus2.0-Tool“ werden an der Friedrich-Ebert- und der Theodor-Heuss-Schule unter Federführung der Gemeindeverwaltung die Leitungen, Lehrer*innen, Elternbeiräten*innen, Schulsozialarbeiter*innen, Vorsitzende des Fördervereins und Schüler*innen gemeinsam die Schulhöfe bewerten.
Außerdem soll der Spielplatz in der Gartenstraße unter die Lupe genommen werden. Dabei sind wir auf die Mithilfe der Bürger*innen von Oftersheim angewiesen.
Wer möchte mitmachen und den Spielplatz mit dem „KomBus2.0-Tool“ analysieren? Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 01.05.2026 per E-Mail an bauamt@oftersheim.de.
