Starkregen, Hochwasser, Blackout – Vorsorge für den Notfall
Katastrophen kann man nicht verhindern, man kann sich aber darauf vorbereiten.
In Baden-Württemberg sind die Landratsämter und Stadtkreise als untere Katastrophenschutzbehörden für den Notfallschutz zuständig. Übergeordnet koordiniert das Innenministerium die Maßnahmen.
Die Kommunen sind nach dem Landeskatastrophenschutzgesetz Baden-Württemberg beteiligt und sind verpflichtet, Alarm- und Einsatzpläne für eigene Maßnahmen zu erarbeiten. Als Ortspolizeibehörden sind die Kommunen für Gefahrenabwehrmaßnahmen zuständig.
Die Warnung vor Gefahrensituationen und Katastrophen (z. B. bei Großbränden oder starken Unwettern) erfolgt durch Warnsirenen und durch Warn-Apps wie NINA oder KATWARN.
Im Notfall sind die Rettungskräfte über die Telefonnummern 110 bzw. 112 zu erreichen.
Notfalltreffpunkte für die Bevölkerung in Oftersheim sind:
Rathaus-Vorplatz und Rettungszentrum
Bürgerinnen und Bürger sollten sich selbst auch für den Notfall wappnen und ggfs. kleine Essens- und Trinkvorräte anlegen.
Bei Starkregen sollte man Kellerräume und Tiefgaragen meiden.
Weitere Informationen gibt es z.B. beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz:https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge
Dort gibt es auch einen Ratgeber zum Herunterladen oder Bestellen.
Bei Fragen können Sie sich an Bernd Hertlein (Sicherheitsbeauftragter Gemeinde Oftersheim) wenden. Telefon: 597-119.