Grabungen am Wildgehege
Das Bauamt informiert
Auf der Fläche zwischen dem Rotwild- und dem Wildschweingehege sind an mehreren Stellen tiefe Löcher gegraben, mutmaßlich durch Hunde. Davon betroffen sind auch junge Bäume und deren Wurzeln. Diese Bäume wurden bewusst gepflanzt, um den herrschenden Baumverlust auszugleichen. Um den jungen Bäumen ein gleichmäßiges Wurzelwachstum zu ermöglichen, sollte nicht in der Nähe gegraben werden. Nur so kann sich der junge Baum etablieren. Auch unter den Tischen und Bänken sollten keine Löcher entstehen, um die Stabilität zu gewährleisten.
Für alle sichtbar sterben im Wald zunehmend Bäume ab, die von der Trockenheit und den Borkenkäfern geschädigt sind. Mit Nachpflanzungen von klimaresistenteren Bäumen soll dies ausgeglichen werden.
Wir bitten daher alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher, darauf zu achten, dass an jungen Bäumen keine Löcher gegraben werden. Danke für Ihr Verständnis.
